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Books: Entsprechend dieser Ideen sind die nahen Ziele des Hindschak- Komitees der Sturz der absoluten Regierungsform und Klassen, die Umwandlung dieses Regimes zu demokratischen und konstitunellen Regierungen. Die Hauptforderungen für diese Ziele sind die folgenden:a. Um das Volk vertreten zu können, werden Wahlen, an denen sich alle Schichten beteiligen, veranstalltet und ein legislatives Parlament gegründet. Dieses Parlament muss über Urteilsrecht in politischen, wirtschaftlichen und allen anderen staatlichen Angelengenheiten verfügen.b. Den Provinzen ist eine breite Autonomie zu gewährleisten.c. Dem Volk ist eine bedingungslose Freiheit zu gewährleisten.d. Das Volk muss das Recht haben, jeden Regierungsbeamten, jedes Dienstleistungspersonal im öffentlichen Bereich, Sicherheitsbeamten sowie Beamten im Bereich des Schulungs- und Juztiswesen frei wählen zu können.e. Ohne Unterschiede in der nationalen und klassischen Herkunft zu machen, muss jedem volljährigen Staatsbürger das Recht gegeben werden, einen Vertreter für die Provinz- und Autonomieregierungen wählen zu können.f. Alle Staatsbürger müssen vor dem Gesetz ohne Unterschied ihrer Nation oder Religion gleich sein.g. Es müssen die Rechte auf Pressefreiheit, Meinungsäußerung, Versammlung, Gründung von Vereinen, sowie für den Wahlkampf gewährleistet werden.h. Alle Staatsbürger und ihre Häuser müssen vor Angriffen in Schutz genommen werden.i. Die Kirchen müssen von der Regierung getrennt werden. Alle religiöse Institutionen und Organisationen müssen ihre Existenz durch Spenden und Unterstützungen der ihnen, gebundenen Personen weiterführen.j. Das ganze Volk muss seinen Wehrdienst zur Zeiten des Friedens als Milizsoldat leisten.k. Es muss eine laizistische Schulpflicht eingeführt werden. Die Regierung muss die Armen unterstützen.Da sie die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage des Volkes in sich enthalten, sind die oben genannte politischen Rechte zu erwerben. Ferner sind die unten aufgeführten Bedingungen zu erfüllen.a. Das gegenwärtige Steuersystem ist abzuschaffen. Anstelle dessen ist ein fortschrittliches Steuersystem einzuführen, dass sich den Zahlungsmöglichkeiten anpasst.b. Indirekte Steuern müssen aufgehoben werden.c. Die Dorfbewohner müssen von sämtlichen Schulden befreit werden.d. Durch die Unterstützung der Regierung und des Volkes sind Landwirtschaftsmaschinen einzuführen. Der Gebrauch dieser Maschinen ist zu lehren. Die Maschinen müssen dem Volk übergeben werden.e. Unter dem Volk sind landwirtschaftliche Kooperationen zu bilden. Das Ziel dieser Kooperationen muss sich nach der Verwaltung des Verkaufs von landwirtschaftlichen Produkte, sowie dem Kauf von Samen, Getreiden etc. richten.f. Für die Förderung und Kontakaufnahmen sind Mittel zu beschaffen.g. Die Regierung muss den Arbeitern Hilfe leisten, damit sie nicht ausgebeutet werden. Die Regierung muss zum Schutz der Arbeiter Gesetze verabschieden.Die Mehrheit der Armenier sind türkische Armenier und sie leben zum Großteil auf türkischen Territorien. Das Anliegen der armenischen Mehrheit wurde mit dem Artikel 61 des Berliner- Abkommens sowie der Kraft der anderen internationalen Bedingungen zu einem Recht und wurde von den großen europäischen Staaten anerkannt.Die Unordnung der osmanischen Politik, Finanz und Wirtschaft, die Auflösung des Imperiums, der Untergang, der Bankrott, die Unruhen im Inland sowie die Erschütterung des Staates, sowie die Einwirkungen europäischer Länder unterstützten diese Faktoren. Die osmanischen Territorien in Europa wurden systmatisch geteilt und von den Regierungen der europäischen Staaten übernommen. Aus diesen Gründen wurde beschlossen, die unten aufgeführten Maßnahmen zu treffen.a. Die Mitglieder der armenischen Komitees werden sich darum bemühen, die gegenwärtigen Anliegen der Armenier zu verteidigen und zu beenden.b. Aus diesem Grund wird das Arbeitsgebiet der Revolution die Türkei sein, wo Armenier leben.c. Da die Zukunft der Armenier von der Zukunft der Osmanen getrennt werden muss, ist die erste Bedingung für das nächste Ziel der Armenier die armenische Unabhängigkeit.....MORE....http://www.ermenisorunu.gen.tr/deutsch/konflikts/hindschak.html

Movies: DIE ENTSTEHUNG DER ARMENIER KONFLIKTAls der Niedergang des Osmanischen Reiches einsetzte, und das Reich fast in jeder Angelegenheit von den Europäern angegriffen wurde, unterbrachen sich auch die türkisch-armenische Beziehungen. Um das Osmanische Reich zu spalten und damit zu ihren Interessen in dieser Region zu gelangen, hatten die europäischen Länder es sich zum Ziel gesetzt, eine Entfremdung zwischen den Türken den Armeniern herbeizuführen. Besonders einige Großmächte Europas mischten sich einerseits unter dem Schein der "Reformen" in die innere Angelegenheiten des Osmanischen Staates ein und andererseits ließen sie die Armenier gegen die Osmanische Regierung organisieren. Als Folge der Provokationen, der im In- und Ausland organisierten und bewaffneten armenischen Komitees und der armenischen Kirchen begann sich das armenische Volk allmählich von der türkischen Gesellschaft zu isolieren.Trotz der türkischen Toleranz verbündeten sich die Armenier mit anderen Ländern und kämpften gegen die Türken und um die Unterstützung der westlichen Länder zu erlangen, versuchten sie, sich als "ein unterdrücktes Volk" darzustellen und brachten die Behauptung zur Sprache, dass "die Türken die armenischen Herrschaftsrechte auf Anatolien den Armeniern geraubt haben". Als der Reform-Ferman (Erlass des Sultans) den Armeniern die Privilegien entzog und sie den Moslems und anderen nicht-moslemischen Bürger gleichsetzte, verlangten die Armenier nach dem Osmanisch-Russischen Krieg (1877-1878) von den Russen, "sie sollten die Besatzungsgebiete in Anatolien nicht evakuieren und diesem Gebiet sollte man Autonomie zugestehen oder es sollten zugunsten der Armenier Reformen durchgeführt werden". Erst nach diesen Forderungen entstand die armenische Frage und nahm einen internationalen Charakter an.Nach dem Osmanisch-Russischen Krieg (1877-1878) wurde das San Stefano-Abkommen unterzeichnet und der Artikel 16 dieses Abkommens, zur dessen Annahme die Osmanische Regierung gezwungen war, lautet wie folgt:"Da der Rückzug der Russen aus den russischen Besatzungsgebieten in Armenien und die Übergabe dieser Gebiete an die Osmanische Regierung den freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Staaten schaden und in diesen Gebieten zu Unruhen führen kann, garantiert der Osmanische Staat, in den von Armeniern bewohnten Provinzen die für lokale Interessen erforderlichen Reformen und Regelungen sofort einzuleiten und die Sicherheit der Armenier gegenüber den Kurden und Tscherkessen zu gewährleisten".Wenn auch diese Bestimmung des Abkommens die Armenier, die eigentlich auf eine vollständige Unabhängigkeit spielten, nicht ganz befriedigte, war sie trotzdem von großer Bedeutung, so dass sie "Die Armenische- Frage" zum ersten Mal in der Geschichte in einem internationalen Dokument zur Sprache brachte und von der Existenz einer Region Namens "Armenien" sprechen ließ.Ebenfalls beinhaltet Artikel 61 des Berliner- Abkommens, das 1878 am Abschluss der Versammlung des Berliner Kongresses unterzeichnet wurde, anstelle des Artikels 16 des Abkommens von San- Stefano folgende Bestimmung:"Die Osmanische Regierung verpflichtet sich, in den Provinzen mit armenischer Bevölkerung, die für den lokalen Bedarf notwendigen Reformen vorzunehmen und den Armeniern die Ruhe und Sicherheit gegenüber den Tscherkessen und Kurden zu gewährleisten und die dafür getroffenen Maßnahmen den das Abkommen schließenden Staaten mitzuteilen, damit diese Staaten die Durchführung dieser Maßnahmen überwachen können".Mit dieser Bestimmung des Berliner- Abkommens wurde den fremden Mächten das Recht darauf zugestanden, sie sich in die türkisch-armenischen Beziehungen einzumischen.Und dadurch wurden die Armenier von Engländern und Russen ausgenutzt und erfüllten für Engländer die Funktion eines Vorpostens gegen den russischen Expansionismus. Die armenische Frage, die von Engländer und Russen auf die Bühne der Geschichte gebracht wurde, ist eigentlich ein Teil der Politik der imperialistischen Mächte, die das Osmanische Reich niederwerfen und dann unter sich teilen wollten. Die Behauptungen und die unrealistischen Aussagen eines Pseudogenozids sind ebenfalls Propagandamittel für diese Politik.

Music: HINDSCHAKDie Organisation des Komitees Hindschak (Glockenschlag) wurde von Avedis Nazarbelg, einem russischen Staatsangehörigen armenischer Herkunft aus dem Kauskasus und seiner Frau Maro, sowie von anderen Studenten aus dem Gebiet Kaukasus im Jahre 1886 in der Schweiz gegründet. Um die Ideen des Komitees zu verbreiten, wurde wieder unter dem Namen Hindschak eine Zeitung herausgegeben. Die Führer sowie die Mitglieder dieses Komitees waren Armenier, die die russische Staatsangehörigkeit hatten. Dieses Komitee suchte sich als Arbeitsgebiet Ostanatolien aus. Nach einer Weile zog die Zentrale des Komitees von der Schweiz nach Londan um.Das Programm der Partei Hindschak ist sozialistisch, marxistisch und zentralistisch. Grundsätzlich sind die Ideen von Karl Marx übernommen worden. Obwohl sich die Mitglieder dieses Komitees sozialdemokratisch nennen, ist das politische Programm des Komitees vielmehr ein kommunistisches Manifest. Das Komitee nahm im Jahre 1890 eine Hauptfiliale in Istanbul, sowie weitere Filialen in weiteren türkischen Provinzen in Betrieb. Auf dieser Weise gelang es den Mitgliedern sich zu organisieren und ihre Aktivitäten durchzuführen. Grundsätzliches politisches Ziel dieses Komitees ist die Befreiung der in der Türkei lebenden Armenier von den Türken, die im Iran lebenden Armeniern von Iranern und die in Russland lebenden Armenier von Russen. Anschliessend sollen alle, die in diesen Ländern lebenden Kapitalisten vernichtet werden. DAS PROGRAMM"Die Arbeiter und produzierende Klasse bilden die Mehrheit der ganzen Menschen. Die Befreiung dieser Klasse von der Ausbeutung der herrschenden und reichen Klasse, die das Kapital besitzen, kann nur dann realisiert werden, wenn die arbeitende bzw. produzierende Klasse die Produktionsinstrumente und -Mittel, den Boden, Fabriken, Bergbau, Förderungsmittel in ihren eigenen Händen halten. Die Unabhängigkeit der produzierenden Klasse bedeutet die Befreinung der ganzen Menschen und der wirtschaftliche Wohlstand.Um dieses Vorhaben zu realisieren und praktisch durchführen zu können, muss sich die produzierende Klasse in allen zivilisierten Ländern organisieren und ihre unterliegenden politischen Möglichkeiten in Bewegung setzen und zusammen mit den sich anderen Ländern befindenen produzierenden Klassen die kommunistische Revolution unternehmen. Dadurch werden andere Klassen beseitigt bzw. aufgelöst und die produzierende Klasse kann die sozialistische Ordnung gewährleisten. Unter dieser Ordunung kann das Volk seine eigenen Gesetze in Kraft treten lassen und seine Macht zeigen.(...)Heutzutage werden die Armenier von Klassen beherrscht und verwaltet, die dem Absolutismus unterliegen. Die Systeme dieser Klassen in Bereichen wie Finanz-, Verwaltungs- und Steuerwesen sind vernichtend für sie. Um sie herum herrscht einerseits die kapitalistische Produktionsart und andererseits wird, die alte Wirtschaftsform und Verwaltungsart aufgelöst."Unter der Einwirkung all dieser Bedingungen ist die Gewährleistung eines sozialistischen Systems, welches die armenischen Sozialdemokraten und andere Armenier umfassen soll, ein sehr weitentfernt liegendes Ziel. Aus diesem Grund sollten alle Tendenzen und Bemühungen einem nahgelegenen Ziel dienen. Dieses nähere Ziel führte zur Gründung der sozialdemokratischen und revolutionären Hindschak Partei der Armenier. Diese näheren Ziele sind die folgenden:a. Einleitung einer Revolutionb. Vernichtung der herrschenden Klassen der absoluten Regierungc. Befreiung der Armenier vom Sklaventumd. Ermächtigung der Armenier, damit sie sich in politische Angelegenheiten einmischen können.e. Beseitigung der Hindernisse, die die Entwicklungen im kulturellen und wirtschaftlichen Bereichen stören.f. Gewährleistung einer Atmophäre, in der die Arbeiterklasse ihre Wünsche und Neigungen offen zur Sprache bringen kann.g. Verbesserung der schweren Arbeitsbedingungen.h. Gewährleistung von politischen Informationen, damit sich die Arbeiterklasse politisch organisieren kann.i. Erleichterung der Arbeit des Volkes. Unterstützung des Volkes für die Erreichung der weit entfernt liegenden Ziele.

Hobbies: ARMENISCHE AUFSTÄNDE UND MASSAKER***********In der Zeit nach dem Berliner-Abkommen entwickelte sich die Armenische- Frage in zweier Art und Weise: Erstens, die westlichen Staaten begannen das Osmanische Reich zu unterdrücken und sich in seine inneren Angelegenheiten einzumischen. Zweitens, begannen die in Anatolien, Syrien und Thrazien lebenden Armenier, sich in verschiedenen Gebieten des Anatoliens, besonders in Ostanatolien und in Zilizien im Untergrund zu organisieren und zu bewaffnen. Die ersten Provokationen kamen aus Russland, und dieses Verhalten von Russen erweckte bei Engländern und Franzosen weiterhin mehr Interesse auf Armenier. Daraufhin nahm die Zahl der englischen Konsulate in Ostanatolien rasch zu, außerdem wurden viele protestantische Missionare in diese Region versandt. Als Folge dieser Provokationen wurden ab 1880 in Ostanatolien verschiedene armenische Komitees gegründet. Diese Komitees blieben auf lokaler Ebene und hatten keinen Erfolg, da sie keine Interessen des armenischen Volkes auf sich ziehen konnten, welches mit der Osmanischen Regierung zufrieden war und in Frieden und Wohlstand lebte.Als es nicht mehr möglich war, die Armenier im Osmanischen Reich durch, die im inneren des Landes, gegründeten Komitees gegen den Osmanischen Staat aufzuhetzen, versuchte man nun durch die Armenier in Russland außerhalb des Osmanischen Reiches armenische Komitees gründen zu lassen. Daraufhin wurde im Jahre 1887 in Genf ein sozialistisch orientiertes, gemäßigtes, militantes Komitee der Hintschaken und im Jahre 1890 in Tibilissi ein extremistisches, terroristisches, kämpferisches und unabhängigkeitsfreundliches Komitee der Taschnaken gegründet. Diese Komitees hatten "die Befreiung der anatolischen Böden und der Armenier vom Osmanischen Reich" als Ziel zu verfolgen. Die Hintschaken, die sich in Istanbul organisierten und die Aufmerksamkeit der europäischen Länder auf die Armenische- Frage zu lenken und die Armenier im Osmanischen Reich zu provozieren suchten, fingen mit den Aufstandsversuchen an. Diesen Versuchen folgten die Aufstände der Taschnaken, welche sich im politischen Kampf mit den Hintschaken befand. Die Gemeinsamkeit dieser Aufstandsversuche besteht darin, dass alle von den Anhängern der Komitees geplant und geleitet wurden, die von Außen in das Osmanische Reich eingedrungen sind und dass für die Organisierung dieser Komitees die Missionare einen großen Beitrag leisteten, die sich auf das ganze Anatolien verstreut hatten.Der erste Aufstand trat im Jahre 1890 in Erzurum auf. Diesem folgte in dem selben Jahr die Demonstration in Kumkapi, und weitere Unruhen in den Jahren 1892-93 in Kayseri, Yozgat, Corum und Merzifon, 1894 der Sasun-Aufstand, 1894 Demonstrationen in Babiâli und der Zeytun-Aufstand, 1896 der Van-Aufstand und die Besetzung der Osmanischen Bank, 1903 der zweite Sasun-Aufstand, 1905 versuchtes Attentat auf Sultan Abdülhamid und als letztes 1909 der Adana-Aufstand. Wegen armenischen Grausamkeiten bei Zeytun-Aufstand im Jahre 1914 kamen 100, bei Unruhen in Van im Jahre 1915 3000, und bei Unruhen in Mus in den Jahren 1914-1915 20.000 Türken ums Leben.Die Aufstände wurden von den osmanischen Sicherheitskräften niedergeschlagen; aber dies wurde der Weltöffentlichkeit in der Form "die Moslems richten den Armeniern ein Massaker an" zur Kenntnis gebracht. Allmählich nahm die Armenische- Frage eine verbreitete und internationale Dimension an. So wird in den Berichten der englischen und russischen, diplomatischen Vertreter aus dieser Zeit mitgeteilt: "Das Ziel der armenischen Aufständischer sei, Unruhen anzustiften und die Türken zum Gegenangriff zu zwingen und damit die Einmischung anderer Länder zu gewährleisten". Auf der anderen Seite waren die diplomatischen Vertretungen und Botschaften der mächtigen Staaten auf alle Regionen Anatoliens verstreut und sie spielten eine große Rolle dabei, dass die armenische Propaganda der westlichen Öffentlichkeit mitgeteilt und von denen anerkannt wurde.Dem türkischen Volk richteten die Armenier den größten Schaden mit ihrem Massaker im Ersten Weltkrieg. In dieser Zeit spionierten die Armenier für die Russen. Sie hörten nicht auf den Mobilmachungsbefehl und begangen Fahnenflucht. Diejenigen, die eingerückt waren, gingen samt ihren Waffen zur russischen Seite über und begangen somit alle zusammen "Landesverrat". Schon zu Beginn der Mobilmachung griffen armenische Partisanengruppen die türkischen Dörfer an und richteten der Zivilbevölkerung großen Schaden an. z.B. alle Bewohner des Dorfes Zeve bei Van wurden von den Armeniern getötet, ohne einen Unterschied zwischen Frauen, Kindern und älteren Menschen gemacht zu haben.

Die wahre GeschichteDER VIER T-PLANDas Ziel des armenischen Terrors, den sie bis zur Ermordung der Menschen aufgetrieben haben ist, die Behauptung über den Völkermord und die Forderungen der Armenier in der Weltöffentlichkeit bekanntzumachen. Aber ihr Endziel ist die Verwirklichung des Urtraums vom "Großen Armenien". Der wichtigste Schritt auf dem Weg nach "Großem Armenien" ist, zugunsten dieser Behauptungen Öffentlichkeit herzustellen und damit ihre Absichten gegen die Türkei zu verwirklichen. Der dafür in Gang gesetzter Plan kann als "Vier T-Plan" bezeichnet werden und bezieht sich auf folgende Begriffe: Bekanntmachung, Anerkennung, Entschädigung und Boden... d.h. man wird die angebliche armenische Frage durch Terroranschläge auf der ganzen Welt "bekanntmachen". Die Behauptungen sollen von der Weltöffentlichkeit anerkannt und von der Türkei "eingestanden" werden, wegen des angeblichen Völkermordes wird man von der Türkei "Schadenersatz" fordern und die für die Verwirklichung des Urtraums vom "Großen Armenien" benötigten "Erdböden" von den türkischen Territorien losreißen!...Bezogen auf den "Vier T-Plan" behaupten die Armenier folgendes:1. Die Türken hätten Armenien besetzt und ihnen den Boden losgerissen.2. Die Türken hätten nach dem Krieg in den Jahren 1877-78 die Armenier systematisch getötet.3. Die Türken hätten ab 1915 Völkermord an den Armeniern begangen.4. Talat Pascha soll heimlich befohlen haben, Völkermord an Armeniern zu begehen.Um es besser zu verstehen, wie unbegründet die armenische Pseudofrage ist, die man auf der Tagesordnung zu halten sucht und um welche Interessen es sich dabei handelt, muss man die Behauptungen und die türkisch-armenischen Beziehungen in ihrer geschichtlichen Entwicklung untersuchen.-------------------------------------DIE ENTSTEHUNG DES KONFLIKSAls der Niedergang des Osmanischen Reiches einsetzte, und das Reich fast in jeder Angelegenheit von den Europäern angegriffen wurde, unterbrachen sich auch die türkisch-armenischen Beziehungen. Die europäischen Mächte hatten es sich zum Ziel gesetzt, eine Entfremdung zwischen den Türken und den Armeniern herbeizuführen, um das Osmanische Reich zu spalten und somit zu ihren Interessen in dieser Region zu gelangen.Besonders einige Großmächte Europas mischten sich einerseits unter dem Namen der "Reformen" in die inneren Angelegenheiten des Osmanischen Staates ein und andererseits ließen sie die Armenier gegen die Osmanische Regierung organisieren.Als Folge der Provokationen der im In- und Ausland organisierten und bewaffneten armenischen Komitees isolierte sich das armenische Volk langsam von der türkischen Gesellschaft.Trotz der türkischen Toleranz verbündeten sich die Armenier mit anderen Ländern und kämpften gegen die Türken, und um die Unterstützung der westlichen Länder zu erhalten, versuchten sie sich als "ein unterdrücktes Volk" darzustellen und behaupteten, "die Türken hätten den Armeniern ihrer armenischen Herrschaftsrechte auf Anatolien beraubt".Als der Reform-Ferman (Erlass des Sultans) den Armeniern die Privilegien entzog und sie den Moslems und anderen nicht-moslemischen Bürgern gleichsetzte, verlangten die Armenier nach dem Osmanisch-Russischen Krieg (1877-1878) von den Russen, "dass sie sich aus den besetzen Gebieten in Anatolien nicht zurückziehen, dass diesem Gebiet Autonomie gewährt werde oder dass zugunsten der Armenier Reformen durchgeführt werden sollten". Die Russen folgten zum Teil den Forderungen der Armenier und durch das im Anschluss an den Osmanisch-Russischen Krieg unterzeichnete Yesilköy, oder auch San Stefanos- Abkommen, sowie durch das Abkommen von Berlin wurde die Armenier- Frage auf internationale Foren übertragen. Somit begann auch der Eingriff der ausländischen Mächte in den türkisch-armenischen Beziehungen, die die Türkei teilen wollten.Die von England und Russland auf die Geschichtsszene gebrachte armenische Frage ist eigentliche eine Folge der Zerstörungs- und Aufteilungspolitik des Imperialismus gegen den Osmanischen Staat.--------------------------------------

Sari Gelin - Die wahre Geschichte (Armenier Frage) 1-8

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Doldurdum_Martinimi

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Neset Ertas -Yaniyorum.

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Aya Benzer - Mustafa Sandal

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Haluk Levent - Sevenler Aglarmis

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Haluk Levent - Sevenler Aglarmis

Sari Gelin - Die wahre Geschichte (Armenier Frage) 4-8

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Sari Gelin - Die wahre Geschichte (Armenier Frage) 4-8

Sari Gelin - Die wahre Geschichte (Armenier Frage) 6-8

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Sari Gelin - Die wahre Geschichte (Armenier Frage) 6-8

Sari Gelin - Die wahre Geschichte (Armenier Frage) 3-8

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Sari Gelin - Die wahre Geschichte (Armenier Frage) 5-8

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Sari Gelin - Die wahre Geschichte (Armenier Frage) 2-8

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Sari Gelin - Die wahre Geschichte (Armenier Frage) 2-8

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